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ICT-Konzept Solothurn
Im Auftrag der Schuldirektion der Stadt Solothurn (16'000 EinwohnerInnen) und in Zusammenarbeit mit den städtischen Werken (Regio Energie Solothurn) und VertreterInnen der Lehrerschaft wurde im Jahr 2001 ein Konzept für die Oberstufe (Sek I) der Stadt Solothurn erarbeitet.
Ziel des Konzeptes ist die breite Integration von ICT in den Unterricht, gemäss dem Konzeptmotto
Use IT!
Chancengleichheit bedeutet nicht nur Zugang zu ICT, sondern auch Zugang zu Lehrerinnen und Lehrern mit ICT-Wissen, die ICT kompetent einsetzen!
Das Konzept besteht aus folgenden 7 Bausteinen
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Ein Schul-Notebook pro Lehrperson
Jede Lehrperson mit mindestens einer 50%-Anstellung erhält ein
Schulnotebook zur Unterrichtsvorbereitung und für den
Unterrichtseinsatz
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Ein Notebookpool pro Schulhaus
Jedes Schulhaus erhält einen Notebookpool mit 14 Geräten.
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Ein Peripheriepool pro Schulhaus
Jedes Schulhaus erhält einen Peripheriepool mit einer Anzahl
Druckern, Scannern, Digitalkameras und einem Beamer.
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Funkvernetzung in Schulhäusern & Internetanschluss
Die Schulzimmer der beteiligten Schulstufe sowie die
Lehrerzimmer werden mit einem Funknetzwerk erschlossen und ans
Internet angeschlossen.
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Professioneller Support für die Infrastruktur.
Der professionelle Support der Geräte wird durch die
städtischen Werke (regioenergie) sichergestellt. Dabei wird von
der Faustregel 1 Stellenprozent pro Notebook ausgegangen.
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Eine Woche ICT-Weiterbildung
Jede Lehrperson mit mindestens einer 50%-Anstellung erhält
obligatorisch eine Woche ICT-Weiterbildung
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50%-Stelle eines ICT-Integrators
Zur Förderung der ICT-Nutzung wird eine halbe Stelle eines
ICT-Integrators geschaffen.
Das auf 4 Jahre geplante Projekt mit Gesamtkosten von 1.8 Mio. Schweizer Franken (davon 0.65 Mio. Investitionskosten) wurde am 11.12.2001 von der Gemeindeversammlung bewilligt und am 27.5.2002 mit der Verteilung der Notebooks und einer ersten Schulung der LehrerInnen dem Betrieb übergeben.
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